„Ökonomie des Hasses“: Wie Rechtspopulisten Wohlstand zerstören
Alexander Hagelüken, Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung
Künstlerhaus, Sophienstraße 2, 30159 Hannover
In seinem Buch „Die Ökonomie des Hasses“ zeigt Alexander Hagelüken, warum Rechtspopulisten die Volkswirtschaften ihrer Länder zerstören. Rechtspopulist:innen von Donald Trump bis Alice Weidel locken die Wähler:innen mit Anti-Politik. Sie agitieren gegen Freihandel, EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre „Ökonomie des
Hasses“ zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller.
Der Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung Alexander Hagelüken zeigt, wie die Rechten Reiche noch reicher machen und die Mehrheit der Gesellschaft leidet. Als Mittel
gegen Rechts plädiert der Wirtschaftsjournalist für eine Kehrtwende in Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Moderation: Cosima Schmitt
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